Website Bedarfsermittler

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Kunde

Eigenbedarf

Der Website-Bedarfsermittler ist ein einfaches Tool mit dem Firmen, Betriebe, Organisationen oder Praxen ihren Bedarf an einer neuen Website mit wenigen Fragen ermitteln können.

Die Onlinenutzung hat sich in den letzten Jahren verändert. Mittlerweile wird nicht mehr der Browser auf dem Computer alleinig genutzt, sondern Tablet und besonders das Smartphone sind immer wichtiger dafür. Daher werden grafisch gut gestaltete, inhaltlich ausreichende und technisch zeitgemäß programmierte Websites heutzutage „responsive“ programmiert, das heißt, eine jeweils optimierte Darstellung für Browser, Tablet und Smartphone. Ein ganz wichtiger Faktor, auch für Suchmaschinen!

 

Zudem hat eine Studie der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse* bereits vor einigen Jahren ergeben, dass 71% der Kunden von der Professionalität der Website auf die Qualifikation des Unternehmens schließen.

 

Bei Ihrer täglichen Arbeit hat die Designerin Nina Hons immer wieder gesehen, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen im Internet teils noch immer sehr schwach aufgestellt sind. „Sowohl inhaltlich als auch grafisch sind diese Websites wie aus einer anderen Zeit, von der technischen Umsetzung ganz zu schweigen.“

 

Um es Firmen, Betrieben, Organisationen oder Praxen, auch ohne das grafische und technisch Know-how zu ermöglichen, ihre Website auf den Prüfstand zu stellen, hat Nina Hons den „Website-Bedarfsermittler“ entwickelt. Mit wenigen Fragen, ange-fangen mit „Hat Ihr Unternehmen eine Website?“, „Hätten Sie gern eine Website?“ oder „Wer hat Ihre Website erstellt?“ kann so individuell ermittelt werden, ob Bedarf oder kein Bedarf besteht.

 

Dem Bedarfsermittler liegt eine Matrix zugrunde, die im schnellsten Fall mit zwei Fragen zum Ziel führt, im längsten Fall mit sechs Fragen das Ergebnis liefert. Falls ein Bedarf ermittelt wurde, folgt auf Wunsch auch direkt noch eine Agenturempfehlung.

 

Das Ziel von Nina Hons ist jedoch nicht, Ihre eigene Agentur in den Vordergrund zu stellen, sondern Firmen, Betrieben, Organisationen oder Praxen vor Augen zu führen, dass auch eine Website „professionell“ gestaltet werden muss und die Chance, dass die Schwester des Cousins der besten Freundin auch ohne eine Ausbildung gestalten und programmieren kann, verschwindend gering ist. Dazu nennt sie gern ein Beispiel aus einer anderen Branche: „Bitten Sie Ihren Zahnarzt, Ihrem Sohn den Bohrer zu reichen, so dass er sich um Ihre Zahnwurzelentzündung selber kümmern kann, da er zuhause so geschickt die Bilder aufhängt!?“

* Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit “ von der Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse GmbH

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